Aktuelles - Bundesstaat Deutschland

  
  
 

Nach iranischen Angriffen: Ölpreise steigen stark an

 

Der normale Bürger sieht einen Krieg auf die Welt zukommen. Trump tötet einen General des Iran im Irak und die ganze Menschheit ist geschockt. Der Iran schlägt zurück und vernichtet "angeblich" mindestens einen Militärstützpunkt der Amerikaner im Irak.

"Wirklich ?" - oder geht es bei diesem "Schauspiel" nur um die Erhöhung der Benzin und Ölpreise ? Ist das ganze ein Märchen um den Menschen weltweit mal wieder tief in die Tasche zu greifen ? Der Bürger ist grundsätzlich falsch oder fehlerhaft informiert. Die Mainstream-Presse der Erfüllungsgehilfe der Mächtigen Spieler. 

Nur eines ist sicher: "diese WELT ist lediglich ein GESCHÄFT und es war noch nie anders. Es gab bislang keinen einzige Krieg, der nicht als Geschäftsmodell bestellt, ausgerichtet und abgehandelt worden ist.

 

dazu folgender Bericht:

Nach Angriffen des Iran auf US-Stützpunkte im Irak stiegen die Ölpreise auf neue Höchststände. Doch im Handelsverlauf änderte sich die Lage wieder. 

Die Ölpreise sind am Mittwoch nach einem iranischen Raketenangriff auf US-Stützpunkte im Irak gestiegen. Die Notierungen erreichten zeitweise neue mehrmonatige Höchststände. Die Sorte Brent aus der Nordsee verteuerte sich am Mittwoch um bis zu 5,1 Prozent auf 71,75 Dollar je Barrel (159 Liter). Das ist der größte Kurssprung seit den Attacken auf saudi-arabische Ölförderanlagen im September.

Am Ölmarkt setzte jedoch am frühen Morgen eine Gegenbewegung ein und der Preisanstieg hielt sich am Morgen in Grenzen. Zuletzt kostete ein Barrel Brent 69,17 US-Dollar. Das sind 90 Cent mehr als am Vorabend. Der Preis für US-Rohöl der Sorte WTI stieg um 62 Cent auf 63,32 Dollar.

Der vom Iran in der Nacht zum Mittwoch als Vergeltung für die Tötung des Generals gestartete Angriff auf amerikanisch genutzte Militärstützpunkte im Irak hatten zunächst einen neuen Höhenflug der Ölpreise ausgelöst. Im Handelsverlauf mussten die Ölpreise einen großen Teil der Gewinne aus der vergangenen Nacht wieder abgeben. Laut einem Medienbericht waren die im Irak stationierten US-Soldaten vor dem iranischen Raketenangriff gewarnt worden. US-Präsident Donald Trump kündigte an, sich im Laufe des Tages äußern zu wollen. "Alles ist gut", schrieb er auf Twitter. Derzeit würden mögliche Opfer und Schäden bewertet.