Aktuelles - Bundesstaat Deutschland

  
 
 

Sitzungsergebnisse des Deutschlandrates vom 12.01.2020

 

In der Ratssitzung wurden die kommenden Schritte und Vorgehensweisen besprochen. Die zur Veröffentlichung freigegebenen Punkte sind wie folgt:

 

mediale Darstellung

 

1) Die Sendeformate auf Kanal 1 bleiben getrennt und entsprechende Maßnahmen in der optischen, wie sprachlichen Darstellung, sollen die Unterschiede zwischen den Bereichen Staatswesen und Medienbereich wieder besser darstellen. Die Verwechslung zwischen dem Bundesstaat Deutschland und der Verfassunggebenden Versammlung gegenüber dem ddbNetzwerk, sind in der jüngeren Vergangenheit sehr stark verlaufen und unklar geworden. Das Sendeformat des Bundesstaat Deutschland war immer völlig eigenständig und soll auch so erhalten bleiben. Eine Klarstellung ist unbedingt notwendig, schon um den jeweils dort arbeitenden Teams die notwendige Trennung der Dinge zu belassen. Die Änderungen und Verbesserungen sind sofort umzusetzen.

  

Sitzungsergebnisse des Deutschlandrates vom 07.01.2020

 

1) Der Deutschlandrat hat den Verbleib der Meldestelle (Meldeamt) und somit der Anmeldefunktion beschlossen. Dies bedeutet im Einzelnen den Erhalt der Möglichkeit zur direkten Anmeldung, mit oder ohne Abstammungsunterlagen, zur Erlangung der Staatsangehörigkeit "Deutschland".

Des Weiteren wird an der vollständigen Einstellung der Aufnahmeverfahren für die Verfassunggebende Versammlung Deutschland festgehalten. Teilnehmer der Vollversammlung mögen sich mit ihren Unterlagen, welche Sie dem Meldeamt gesendet haben, für eine Mitarbeit in der Vollversammlung bewerben. Hierbei ist die erhaltene Registernummer bereit zu halten. Die Bewerbungen können vorab mündlich im Bürgertreff bei einem technischen Mitarbeiter bekannt gegeben werden oder sind direkt schriftlich an die Adresse info-erster-rat@v-versammlung.de zu richten.

 

2) Der Gesetzesentwurf zum Thema Impfen und Impfzwang wurde einstimmig angenommen und somit zur Abstimmung am 07.01.2020 auf der Internetpräsenz sichtbar gestellt.

Die Abstimmung läuft nun bis zum 31. Januar 2020.